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Respekt statt Rassismus (ganz Berlin)

Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg

Angebot/Kurzbeschreibung:
Das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin ist ein Projekt des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg e.V. (TBB) und wurde 2003 gegründet. Das (ADNB) des TBB wird durch die Landesstelle für Gleichbehandlung-gegen Diskriminierung (LADS) im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus des Senats von Berlin gefördert.
Zu den Zielen und Aufgaben des Projekts gehören:
- die Beratung und Unterstützung von Menschen in Berlin, die rassistische und damit
  verwobene Diskriminierungserfahrungen machen (People of Color bzw. Schwarze Menschen,
  Muslim* innen, Rom* nja, Sint* ezzi, Jüd*innen, Menschen mit Migrationsgeschichte und/oder andere...)
- das Empowerment von Menschen mit Rassismuserfahrung- die Sensibilisierung der Öffentlichkeit
  über rassistische und intersektionale Diskriminierung und Machtverhältnisse
- die Förderung einer Antidiskriminierungskultur auf lokaler und bundesweiter Ebene.
 
Anschrift:
Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg
Oranienstraße 53
10969 Berlin
 

Each One Teach One (EOTO) e.V.

Angebot/Kurzbeschreibung:
Each One Teach One (EOTO) e.V. ist ein Community-basiertes Bildungs- und Empowerment-Projekt in Berlin. Im Jahr 2012 gegründet, eröffnete der Verein im März 2014 als Kiez-Bibliothek seine Türen und ist seither ein Ort des Lernens und der Begegnung.

 

Anschrift:
Each One Teach One (EOTO) e.V:
Togostraße 76
13351 Berlin

Gesicht Zeigen

 Angebot/Kurzbeschreibung:
 
Gesicht Zeigen! ruft auf, zeigt an, greift ein – für ein weltoffenes Deutschland.
Das sind wir. Ein Verein, ein Team. Wir stehen und arbeiten für Respekt und Toleranz. Gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt.
Wir geben unseren Themen viele Gesichter: Kampagnen, Fortbildungen, Veranstaltungen, Workshops.
Wir sind in der Öffentlichkeit genau so aktiv wie an der Basis. Wir arbeiten mit Schüler*innen, Lehrer*innen und Multiplikator*innen. Wir beraten und begleiten unsere Angebote – von A wie Ausgrenzung bis Z wie Zivilcourage.
Wir leben Demokratie und arbeiten für die Stärkung der Zivilgesellschaft. Aktuell, politisch, interaktiv.
 
 
Anschrift:
Gesicht Zeigen!
Für ein weltoffenes Deutschland
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
 
 

Haus Babylon - Babel e.V.

Angebot/Kurzbeschreibung:

Ein wichtiger Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, wobei es vor allem um den Abbau von Vorurteilen, die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus sowie die Vermittlung von Aspekten des interkulturellen Zusammenlebens geht. Durch Vermittlungs-, Beziehungs- und Begegnungsarbeit soll die Fähigkeit junger Menschen unterschiedlicher Herkunft zum lebendigen und konfliktfreien Austausch kultureller Erfahrungen entwickelt werden.

Übergreifend geht es um die Vermittlng folgender Schwerpunkte:
- Konfliktbearbeitung im interkulturellen Kontext sowie Toleranztraining /Antiaggressionstraining
- Interkulturelles Kompetenztraining (Anti-Bias-Training)
- Rechtsextremismus in Deutschland

Anschrift:

Haus Babylon - Babel e.V.
Stephan-Born-Str. 4
12629 Berlin

JOLIBA e.V.

Angebot/Kurzbeschreibung:

JOLIBA - Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Der 1997 gegründete Verein hat die Initiierung und Umsetzung von Projekten zum Ziel, die das interkulturelle Zusammenleben und das gegenseitige Verständnis von Menschen fördern. 

 

Anschrift:

JOLIBA - Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V.
Frau Katharina Oguntoye, M.A.
Projektleitung
Görlitzer Straße 70
10997 Berlin

 

Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e. V.

Angebot/Kurzbeschreibung:
Dies ist die Informationsplattform des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA). Das JFDA wurde 2008 initiiert und ist seit 2012 als Verein tätig, der sich vor allem durch Bildungs-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit der Stärkung des demokratischen Staatswesens als auch dem Kampf gegen Antisemitismus widmet. Das Forum berät bei antisemitischen Vorfällen und führt ein unabhängiges Monitoring durch. Das JFDA engagiert sich in der politischen Bildungsarbeit durch Projekte, Veranstaltungen sowie im interreligiösen Dialog und ist Ansprechpartner für Pressevertreter.

Angebote:
- Beratung
- Monitoring
- interreligiöser und interkultureller Dialog
- politische Bildungsarbeit
- Pressearbeit

Detailliertere Informationen zu diesen Angeboten finden Sie hier.

Anschrift:
Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e. V. (JFDA)
Postfach ist 12 05 30
10595 Berlin

ReachOut - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus

Angebot/Kurzbeschreibung:
ReachOut ist eine Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin.
- Wir unterstützen und beraten auch Angehörige, Freunde und Freundinnen der Opfer
  und ZeugInnen eines Angriffs
- Die Situation und die Perspektive der Opfer rassistischer, rechter und antisemitischer Gewalt
  stehen im Zentrum der Arbeit
- ReachOut bietet antirassistische, interkulturelle Bildungsprogramme an. ReachOut
  recherchiert rechtsextreme, rassistische und antisemitische Angriffe in Berlin und
  veröffentlicht dazu eine Chronik
Was können wir anbieten?
- Beratung und emotionale Unterstützung nach einem Angriff
- Entscheidungshilfen zum weiteren Vorgehen
- Hinweise zu juristischen Möglichkeiten (Anzeige Nebenklage etc.)
- Unterstützung bei der Suche nach RechtsanwältInnen
- Begleitung zu Polizei, Behörden, Gerichtsterminen, ÄrztInnen, etc.
- Vor- und Nachbereitung von Gerichtsverfahren
- Beratung über finanzielle Unterstützung (Prozesskostenbeihilfe, Entschädigungszahlungen etc.)
- psychosoziale Beratung
- Vermittlung von therapeutischen Angeboten
- Vermittlung von Beratungsstellen, z.B. bei aufenthaltsrechtlichen Problemen
- Õffentlichkeitsarbeit (z.B. Pressemitteilungen über Angriffe, Veranstaltungen)
- Informationen und Bildungsveranstaltungen zu Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus in Berlin
 
 
Anschrift:
ReachOut - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Beusselstr. 35 (Hinterhaus 4. Etage)
10553 Berlin 
 
 

Vor-Ort-Büro in der Fabrik Osloer Straße e.V.

Angebot/Kurzbeschreibung:

Die Fach- und Koordinierungsstelle von „Demokratie in der Mitte“ ist das Vor-Ort-Büro in der Fabrik Osloer Straße e.V.. Die Mitarbeiter*innen organisieren Weiterbildungen und Veranstaltungen, vernetzen die Akteure in den Gebieten, betreiben Öffentlichkeitsarbeit, koordinieren Gremiensitzungen, begleiten Projekte, veröffentlichen Fachartikel und beraten zu allen relevanten Themen, die eine demokratische Gesellschaft stärken können.
 
Das Vor-Ort-Büro „Demokratie in der Mitte“ koordiniert und begleitet fachlich die Partnerschaften für Demokratie der Berliner Stadtgebiete Moabit und Wedding im Bezirk Mitte. Es bildet eine Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Verwaltung und wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ bis 2019 gefördert.

Anschrift:

Vor-Ort-Büro in der Fabrik Osloer Straße e.V.
Erdgeschoss, Alte Werkstatt, Eingang 2
Osloer Straße 12
13359 Berlin

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