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Kein Täter werden

Angebot/Kurzbeschreibung:

Das Präventionsnetzwerk möchte Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen dabei helfen, ihre sexuelle Präferenz zu akzeptieren und in ihr Selbstbild zu integrieren. Dies soll durch eine flächendeckende Etablierung qualifizierter ambulanter, präventiver Therapieangebote erfolgen. Übergeordnetes Ziel ist es, sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche zu verhindern. Darüber hinaus möchte das Netzwerk auch bei den Konsumenten von Missbrauchsabbildungen (sogenannte Kinderpornografie) und deren Angehörigen ein Problembewusstsein wecken sowie die Bereitschaft erhöhen, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Der Verlauf und die Ergebnisse der Therapie werden systematisch zusammen getragen und wissenschaftlich ausgewertet. Das Präventionsnetzwerk möchte dadurch zeigen, dass Menschen mit auf Kinder oder Jugendliche gerichteten sexuellen Wünschen durch eine sachverständige Diagnostik und Therapie geholfen werden kann, mit ihrer sexuellen Präferenz leben zu lernen – und keine Übergriffe zu begehen.

Darüber hinaus strebt das Präventionsnetzwerk an, die Öffentlichkeit rund um das Thema zu informieren und damit zu einer sachlichen Diskussion innerhalb der Gesellschaft anzuregen.

 
 
Anschrift:
kein Täter werden
Luisenstraße 57
10117 Berlin-Mitte
 
 
Verkehrsanbindung:
Bus: 147, TXL                                    Charité- Campus Mitte 
 
 
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 9:00 - 16:00 Uhr
 
 
Zielgruppe (w/m):
Männer, Frauen
 
 
Preis/Aufwandsentschädigung:
kostenlose Beratung
 
 
Telefon:
Hotline: 450 529 450
 
 
FAX:
keine Angaben
 
 
Internet:
 
 
E-Mail:
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Ansprechpartner/innen:
bitte erfragen
 
 
Ausstattung:
keine Angaben
 
 
Voraussetzung/Nachweise:
 keine
 
 
Sonstige Information:
Mit Blick auf konkrete sexuelle Verhaltensweisen gelingt es einem Teil der betroffenen Personen, ihre sexuellen Impulse lebenslang auf der Fantasieebene zu belassen. Daher sind die Begriffe Pädophilie und Hebephilie nicht mit sexuellem Kindesmissbrauch oder sexueller Ausbeutung durch den Konsum von Missbrauchsabbildungen gleichzusetzen.
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