Am 21. Juni 1933 begann in Köpenick die erste großangelegte Gewaltaktion gegen politisch Andersdenkende, Jüdinnen und Juden, bei der mindestens 24 Menschen starben.
Anlass für die gezielten Verhaftungen boten das reichsweite Verbot des „Deutschnationalen Kampfrings“ und der SPD.
Die „Köpenicker Blutwoche“ steht in Zusammenhang mit der Phase der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 und der Absicherung dieser Macht.
Verkehrsanbindung:
| S-Bahn: | S3 | S Köpenick |
| Tram: | 60, 61, 62, 63, 68 | Bahnhofstr./ Seelenbinderstr. |
| Tram: | S Köpenick | |
| Bus: | ||
| Bus: | 169 | Mandrellaplatz |
| Bus: |
Öffnungszeiten:
| Di und Do: | 10:00 - 18:00 Uhr |
| Sa und So: | 14:00 - 18:00 Uhr |
Zielgruppe:
alle Interessierten
Preis/Aufwandsentschädigung:
Eintritt frei
Telefon:
(030) 90297 - 3351
FAX:
(030) 90297 - 3352
Internet:
E-Mail:
Ansprechpartner/innen:
bitte erfragen
Ausstattung:
barrierefrei
Voraussetzung/Nachweise:
keine erforderlich
Sonstige Informationen:
Die Ausstellung in der Gedenkstätte verortet die Ereignisse im überregionalen Kontext der NS-Machteroberung 1933 und zeigt, wie flexibel die Aushandlungsprozesse und Kooperationen zwischen den Gliederungen der NSDAP und den staatlichen Instanzen waren.
