header2021 4g
Soat4

Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg

Angebot/Kurzbeschreibung:
Das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin ist ein Projekt des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg e.V. (TBB) und wurde 2003 gegründet. Das (ADNB) des TBB wird durch die Landesstelle für Gleichbehandlung-gegen Diskriminierung (LADS) im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus des Senats von Berlin gefördert.
Zu den Zielen und Aufgaben des Projekts gehören:
- die Beratung und Unterstützung von Menschen in Berlin, die rassistische und damit
  verwobene Diskriminierungserfahrungen machen (People of Color bzw. Schwarze Menschen,
  Muslim* innen, Rom* nja, Sint* ezzi, Jüd*innen, Menschen mit Migrationsgeschichte und/oder andere...)
- das Empowerment von Menschen mit Rassismuserfahrung- die Sensibilisierung der Öffentlichkeit
  über rassistische und intersektionale Diskriminierung und Machtverhältnisse
- die Förderung einer Antidiskriminierungskultur auf lokaler und bundesweiter Ebene.
 
Anschrift:
Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg
Oranienstraße 53
10969 Berlin
 

 

Verkehrsanbindung:
U-Bahn:  U8      Moritzplatz
Bus:        M29    U Moritzplatz
 
 
Öffnungszeiten:
Offene Beratung:
Dienstag:      15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Donnerstag:  10:00 Uhr - 12:00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
 
 
Zielgruppe (w/m):
Menschen mit Migrationsgeschichte
 
 
Preis/Aufwandsentschädigung:
kostenlos
 
 
Telefon:
030 61 30 53 28
 
 
FAX:
030 61 30 43 10 
 
 
Internet:
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
 
 
Ansprechpartner/innen:
bitte telefonisch erfragen
 
 
Ausstattung:
bitte telefonisch erfragen
 
 
Voraussetzung/Nachweise:
keine erforderlich
 
 
Sonstige Information:
Die Beratung erfolgt in der Regel in einem persönlichen Gespräch. Wenn es aber gewünscht ist, können wir auch schriftlich oder telefonisch beraten. Wir sprechen Deutsch, Türkisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Vietnamesisch. Beratungen in weiteren Sprachen sind mit Hilfe von Sprachmittler*innen möglich. Ratsuchende können Termine nach telefonischer Vereinbarung erhalten. Sie können aber auch zu den offenen Sprechzeiten ohne festen Termin direkt in das Büro kommen. Falls möglich bitte vorher anrufen.
contentmap_plugin

Heute 1430 | Gestern 1402 | Woche 2832 | Monat 39081 | Insgesamt 3004635