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Beratungsstelle für politisch Traumatisierte der SED-Diktatur

Angebot/Kurzbeschreibung:
Drei MitarbeiterInnen bieten hier psychosoziale Begleitung und psycho-therapeutische Hilfen im Umgang mit den anhaltenden Folgen politischer Traumatisierung an.
Als Ansprechpartner für zielgerichtete und umfassende Beratung und Begleitung bieten wir:
1. Hilfen bei entschädigungs- bzw. versorgungsrechtlichen Fragen - z.B. Anträge nach dem
    SED-Unrechtsbereinigungsgesetz
2. Psychotherapeutische Hilfen bei Folgeerkrankungen nach politischer Haft und     Zersetzungsmaßnahmen
    - Soziale und psychische Stabilisierung
    - Unterstützung und Anleitung zur Traumaverarbeitung bei politischer Traumatisierung
3. Tiergestützte Interventionen mit Hund
4. Initiierung von Selbsthilfegruppen und Anleitung von Gruppen zur Verarbeitung
    von traumatischen Erlebnissen
5. Supervision und Weiterbildungsangebote für Einrichtungen, die politisch Traumatisierte
    der SED-Diktatur beraten.
 
 
Anschrift:
Beratungsstelle für politisch Traumatisierte der SED-Diktatur
Bredowstr. 36
10551 Berlin-Moabit
 
 
Verkehrsanbindung:
U- Bahn: U9                                                            Turmstraße
                                                                                Ausgang Turmstraße 2. Querstraße rechts
                                                                                (ca. 5 min. Fußweg)
 
 
Öffnungszeiten:
Termine für Einzelgespräche sowie Teilnahmemöglichkeiten an unseren Gruppenangeboten vereinbaren Sie bitte zu unseren telefonischen Sprechzeiten:
Montag:        9:00 - 12:00 Uhr
Dienstag:      9:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag: 9:00 - 12:00 Uhr
 
 
Zielgruppe (w/m):
politisch Traumatisierte der SED-Diktatur
 
 
Preis/Aufwandsentschädigung:
kostenlos
 
 
Telefon:
030 39 87 98 11/12
 
 
FAX:
030 39 87 98 13
 
 
Internet:
 
 
E-Mail:
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Ansprechpartner/innen:
Dr. phil. Dipl.-Psych. Stefan Trobisch-Lütge
Dipl.-Soz.-Päd. Bettina Kielhorn
Dipl.-Psych. Stefanie Knorr
 
 
Ausstattung:
Die Räume sind barrierefrei erreichbar
 
 
Voraussetzung/Nachweise:
keine erforderlich
 
 
Sonstige Information:
Die Beratungsstelle wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, durch den Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR und durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
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